COLLA PARTE QUARTETT

 

STIMMEN ZUR NEUEN CD

"Ich meinte zuvor, diese wunderbaren Quartette zu kennen, und habe sie ganz neu gehört: weil das Colla Parte Quartett diese Musik so engagiert und nahezu erbarmungslos genau spielt. Grandios!"

                                                      Prof. Dr. Dr. Peter Gülke

"Noch nie so radikal gespielt gehört. Umwerfend, mitreissend, verstörend perfekt."

                                                                      Mario Venzago

"Es ist eine reine Freude, diese Interpretation zu hören. So perfekt, sorgfältig und klangschön, zugleich so lebendig und zupackend gespielt! Der "Langsame Satz" von Webern schliesst sich dem 2. Janáček-Quartett als wunderbare "Ergänzung" an. Die ganze CD ist ein musikalischer Genuss, beinahe eine Gesamt-komposition."

         Walter Kläy, ehem. Leiter Radiostudio Bern DRS2

Unsere neue CD mit den beiden Streichquartetten "Kreutzersonate" und "Intime Briefe" von Leoš Janáček sowie dem "Langsamen Satz für Streichquartett" von Anton von Webern ist kürzlich im Musikverlag Müller&Schade, Bern erschienen und wurde am 3.12. 2020 mit der Sendung der "Intimen Briefe" auf Radio DRS 2 vorgestellt. Dreisprachiges Booklet (d,e,f).

P R E S S E
T E R M I N E    2021/2022 

"Ein persönliches Gespräch unter acht Augen: So mutete das Spiel des COLLA PARTE QUARTETTS im Rahmen der Berner Radiostudiokonzerte an. Die Mitglieder standen im Dialog miteinander, sensibel, feinfühlig wie vier Freunde, die Geheimnisse miteinander austauschen"                    

Berner Zeitung

"Man darf wünschen, dass sich das COLLA PARTE QUARTETT lange zusammenhaltend immer wieder zu Auftritten einfinden möge, in denen ungewöhnliche Werke in ebenso ungewöhnlich hochkarätiger Art gestaltet werden."                                                             

Heidenheimer Neue Presse

"Das COLLA PARTE QUARTETT griff auf die Urfassung von Beethovens Op. 130 zurück und spielte nach fünf Sätzen, die ihrerseits schon höchste Ansprüche stellen, die "Grosse Fuge" mit einer Präzision und einem Reichtum an Nuancen, die höchste Bewunderung hervorriefen. Das ganze Werk war geprägt von einer Kultur des Dialogs. Besonders deutlich war dies in den Zwiegesprächen - verschiedene Persönlichkeiten nicht in Konfrontation, sondern in gegenseitigem Gedankenaustausch. Das Wort Goethes vom Streichquartett als Konversation unter vier intelligenten Menschen erhielt hier seine volle Gültigkeit."                                                                              

ensuite - Zeitschrift für Kultur&Kunst 5/2018

"Die beiden "Meisterwerke des 20. Jahrhunderts" wurden vom COLLA PARTE QUARTETT auf mustergültige Art in klingende Gegenwart übersetzt. Die vorzüglich vorbereiteten und intensiv gestaltenden Instrumentalisten liehen ihr ausgereiftes Können zwei Partituren, die nun wahrhaftig nicht mit der linken Hand zu entschlüsseln sind und überzeugten vom ersten bis zum letzten Takt. Schönbergs Streichtrio Op. 45 wie auch Bartóks Streichquartett Nr. 5 erfuhren vitale, inspirierende und spieltechnisch hochstehende Interpretationen.

Der Bund / Bern

31. OKT.

2021

18.00 Uhr  

Ökumenisches Zentrum Kehrsatz

KULTUR KEHRSATZ

P. I. Tschaikowsky: Streichquartett Op.11

D. Schostakowitsch:  3. Streichquartett  

30. JAN.

2022

17.00 Uhr   

Reformierte Kirche Oberbalm BE  

STERNSTUNDE OBERBALM 

P. I. Tschaikowsky: Streichquartett Op. 22 

R. Schumann: Streichquartett Op. 41/2  

 

15. MAI

2022

17.00 Uhr   

Reformierte Kirche Oberbalm BE  

STERNSTUNDE OBERBALM 

P. I. Tschaikowsky: Streichquartett Op. 30 

R. Schumann: Streichquartett Op. 41/1  

21. AUG.

2022

17.00 Uhr   

Reformierte Kirche Oberbalm BE  

STERNSTUNDE OBERBALM 

P. I. Tschaikowsky: Streichquartett Op. 11 

R. Schumann: Streichquartett Op. 41/3  

A K T U E L L E S

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit  mit der international bekannten jungen Pianistin

CLAIRE HUANGCI, die wegen der Pandemie und wegen Terminkollisionen mehrfach verschoben werden musste. Sie ist momentan für die Saison 2022/2023 in Planung. Claire Huangci ist die

1. Preisträgerin des Concours Géza Anda 2018 und der internationalen Chopin-Wettbewerbe in Darmstadt und Miami. Claire Huangcis Konzerttätigkeit führt sie in die bedeutendsten Konzerthäuser der Welt wie Carnegie Hall New York, Wiener Konzerthaus, Gasteig München, Elbphilharmonie Hamburg, Gewandhaus Leipzig, Oji Hall Tokyo, Symphony Hall Osaka und ebenso zu den wichtigsten Musikfestivals wie Kissinger Sommer, Verbier Festival, Menuhin Festival Gstaad, Schleswig-Holstein Musikfestival, Rheingau Musikfestival u.a.

Es sind Konzerte mit den Klavierquintetten von Antonín Dvořák und Johannes Brahms in Planung.

Gleichfalls freuen wir uns sehr über die Anfrage von Barbara und Daniel Zisman, die von ihnen ins Leben gerufene und beliebte Kammermusikreihe STERNSTUNDE-KONZERTE OBERBALM weiterzuführen. Daniel Zisman, langjähriger   1. Konzertmeister des Berner Symphonieorchesters und international renommierter Solist und Kammermusiker, hat in dieser Reihe und in der wunderschönen Akustik der Kirche Oberbalm BE in zwölf zyklisch programmierten Saisons Kammermusik vom Duo bis zur Oktettbesetzung zur Aufführung gebracht. Wir werden die Idee zyklischer Programme aufgreifen und fortführen. Daniel Zisman wird einmal pro Saison ein "carte blanche"- Programm präsentieren.

Unser Quartett wurde damit beauftragt, die Streichquartette 1  bis 4 des Solothurner Komponisten RICHARD FLURY (1896 - 1967) in Co-Produktion mit Schweizer Radio DRS neu für ein CD-Album einzuspielen. Richard Flurys Musik, die ihre Wurzeln in der Spätromantik hat, gleichwohl sowohl impressionistische Züge trägt als auch die Grenzen des Tonalen auslotet, wurde von prominenten Komponisten und Interpreten seiner Zeit sehr geschätzt und aufgeführt, darunter Richard Strauss, Othmar Schoeck, Pablo Casals, Georg Kulenkampff, Joseph Szigeti, Hermann Scherchen, Felix Weingartner, Ruggiero Ricci u.v.a.

CD-Veröffentlichungen:

Für das Jahr 2021 ist die Veröffentlichung einer neuen CD im Label Müller&Schade, Bern in Vorbereitung: 

 

 Streichquartette Nr. 1 und  Nr. 6 von BÉLA BARTÓK